Brain - Check

Version A

Dr. med.
Harald M. Weskott
FA. Allg. Med.

 
 

 

Dieser Gehirn-Check ist eine präventionsmedizinische Untersuchung bei Personen ab 35 mit kognitiven Hirnleistungsstörungen. Insbesondere sind die Untersuchungen im Rahmen dieses Checks bei Konzentrationsstörungen, Störungen des Kurzzeitgedächtnisses, Schlafstörungen und psychische Auffälligkeiten, wie Depressionen und Angstzustände zu empfehlen.

 

Hilfreich und gegebenenfalls wegweisend für die Therapie ist dieser Untersuchungskomplex auch für alle Gesundheitsbewusste, die eine familiäre Belastung bei Eltern, Großeltern oder Kindern mit neurologischen Erkrankungen, wie Alzheimer Demenz, Schlaganfall, Parkinson, ADS/ADHS, Tinnitus oder Macula-Degeneration aufweisen.
Sorgen bezüglich nachlassender geistiger Fähigkeiten können durch Ergebnisse der Tests des Brain-Check A aufgegriffen und Empfehlungen zur Vorsorge und Therapie gegeben werden.

Der Brain/Gehirn-Check A ist eine Zusammenstellung innovativer, vitalmedizinischer Untersuchungen des Gehirns zur Überprüfung der kognitiven Leistungsfähigkeit, von Durchblutungsstörungen, von Störungen des Gehirnstoffwechsels, von Vitalstoffmängel, von Neurotransmitter-Störungen, von mangelhafter Sauerstoffversorgung oder genetische Anomalien.
Um einen Status der Hirnleistungsfähigkeit zu erheben, werden zunächst psychometrische Tests durchgeführt.
Hierzu gehören der TFDD (Test zur Früherkennung von Demenzen mit Depressionsabgrenzung), der SKT (Syndrom-Kurztest) und der Minimental Status Test (MMST). Kognitive Schwächen können so quantifiziert und bereits partiell zugeordnet werden.

Um Störungen des Gehirns so früh als möglich zu erkennen, gehören zum Kern der innovativen vitalärztlichen Diagnostik modernste Stoffwechsel-Analysen und eine effiziente, apparative Diagnostik (=funktionelle Tests).

Der Vital-Arzt fahndet nach Nährstoffmangel im Gehirn (Aminosäuren, Vitamine, Mineralien), nach Glukose-Verwertungsstörungen, nach mangelhafter Sauerstoffversorgung, nach Enzym-Defekten im Hirnstoffwechsel, sowie nach Schwermetall-Belastungen des Gehirns (Quecksilber, Kadmium, Blei, Kupfer, Aluminium u.a.). Letztere können zu massiven Störungen und schwerwiegenden Schädigungen der Nervenzellen führen. Die Produktion der Nerven-Botenstoffe (Neurotransmitter) gerät aus der Bahn; Funktionsstörungen und Krankheiten können sich entwickeln.

Unbedingt müssen vier Stoffwechselsituationen erkannt werden, die zu schweren Gehirnschädigungen führen können. Diese treten häufig im fortgeschrittenen Alter, bei hoher Schadstoffbelastung (Rauchen, Alkohol etc.), bei stressreichem Lebenswandel, bei schlechter Ernährung (z.B. Fast-Food), bei Vitalstoffmängeln, bei genetischer Prädisposition sowie bei vermehrtem oxydativen Stress durch „Freie Radikale“ und gleichzeitigem Mangel an antioxidativer Kapazität, auf.
 

Themen

1.Psychometrische Tests

2.Laboruntersuchungen

3.Säure-Basen

4.Arteriosklerose

5.Photometrische Messung

6.Arterien-Starre-Index

7.HRV-Untersuchung

8.Kollagen-Dickenmessung

9.Scan der Hirnleistung

10.Schwermetall-Analyse

11.Körperkomposition

12.Ultraschall

13.Doppler-Untersuchung

14.Abschlussgespräch
 
 

Die 4 ungünstigen Situationen im Gehirn-Stoffwechsel sind:

1. Ein Mangel an Methyl-Donatoren (CH3-Spender)

Methylgruppen werden bei vielen Stoffwechselvorgängen im Gehirn
benötigt. Sie stabilisieren z.B. die Erbsubstanz DNS

2. Eine Fehlfunktion der Mitochondrien

Die Zellkraftwerke produzieren ATP, dem Energieträger für alle Stoff-
wechsel-Prozesse in unserem Körper.

3. Chronische Entzündungsvorgänge

Der Abwehrkamp des Immunsystems mit Entzündungsvorgängen
führt bei einer lang andauernden Aktivierung zu zunehmenden
Schäden an Gehirnstrukturen.

4. Dysbalancen im Blutzucker- und Aminosäuren-Stoffwechsel des

    Gehirns.

Derartig ungünstige Stoffwechsel-Situationen ausfindig zu machen und
konsequent zu therapieren ist die Aufgabe des Vital-Arztes, die er zunächst
mit der Durchführung des Brain-Check A angeht:

1. Psychometrische Tests
Messungen der Merkfähigkeit und Konzentration (TFDD-Test, MMS-Test,

 

2. Laboruntersuchungen (Blut)

a) „Standard“ und Hormon-Labor (Blutbild, Organ-Chemie, Homocystein, Lp(a), E2, Progesteron, FSH, Testosteron, GH, DHEAs u.a.)
b) Brain-Check-Profil Basis (Nanotechnologie, BIMB)
c) Brain-Profil Marktheidenfeld (Aminosäure)
d) ADMA-Test (Endotheltest)

3. Säure-Basen durch venöse Blut-Titration

Vollblut und Serum-Titration im Praxis-Labor zur
Prüfung des Säure-Basen-Haushaltes


4. Arteriosklerose-Blut-Check

Untersuchung der wichtigsten Cholesterin-Fraktionen und Entzündungsparameter (z.B. hs-CRP)

5. Photometrische Messung der „Freien

 Radikalen“

Screening auf oxydativen Stress aus Kapillarblut.


6. Messung des Arterien-Starre-Index (ASI)

Feststellung noch vorhandener Arterien-Elastizität, bzw.
schon bestehender Arterienwand-Starre (Arteriosklerose).

7. Herzfrequenz-Variabilitäts-Untersuchung HRV

Messung der Aktivierung des autonomen, vegetativen Nervensystems mittels Bestimmung der Herzfrequenz–Variabilität und des Gleichgewichts zwischen Sympathikus und Parasympathikus.

 
 

8. Kollagen-Dickenmessung

Messung der Hautdicke und -struktur mittels Collagenoson® zur Bestimmung der Stabilität des Bindegewebes.
 

 

9. Überprüfung der Hirnleistung

mit dem H-Scan werden 12 Biomarker der

Gehirnleistung überprüft. Die computergestützte
Analyse gibt Aufschluss über das biologische
„Gehirn-Alter“.


Hör- + Seh-Reaktionszeit • Höchster Ton • Gedächtnis • Vibrotaktile Sensibilität •
Bewegungs- u. Muskelbewegungsgeschwindigkeit • Entscheidungsreaktionszeit •
Akkomodationsfähigkeit • Lunge: Vital- + 1 Sek. Kapazität • Reaktionsgeschwindigkeit (alternierendes Knöpfe drücken)
 

 

10. Schwermetall-Analyse

Mittels Haarmineralanalyse und/oder durch
Provokations-Testung mittels Chelatoren
(DMSA o. DMPS) aus dem Sammelurin nach 5 Std.
wird die aktuelle und chronische Belastung mit giftigen Metallen
gemessen
 

 
 

11. Analyse der Körperkomposition

Mittels Infrarot-Untersuchung (Futrex®) werden die Anteile von Fett, Wasser und fettfreier Masse im Körper bestimmt. Hohes Übergewicht (=hoher Fettanteil) ist prädestiniert für verschiedene chronische Erkrankungen.
 

 
 

12. Körperliche Ultraschall-Untersuchung

Mit Händen, Stethoskop, Reflexhammer und dem Ultraschallgerät (Abdomen, Schilddrüse) wird ein körperlicher Status erhoben.

 

13. Doppler-Untersuchung

Die Doppler-Sonographie wichtiger Arterien gibt weitere Hinweise auf das Vorliegen einer Artherosklerose.
 

 
 

14. Abschlussgespräch

Den Abschluss der Untersuchungen bildet
ein Gespräch mit Wertung aller diagnostischen Ergebnisse. Diese ergeben, wie ein Puzzle zusammengesetzt, ein Bild über das Ausmaß der Belastungen, der Schäden, sowie über die zu ergreifenden Maßnahmen. Ziel ist es, bestehende Erkrankungen zu bessern und mögliche Krankheiten bereits im Vorfeld zu verhindern. Die dargestellte Diagnostik ermöglicht einen individuellen Therapieplan zu erstellen.

Der Brain-Check A bietet Ihnen also die Chance ihre geistige Leistungsfähigkeit zu überprüfen, die Schwächen im Hirnstoffwechsel aufzudecken und gezielt etwas dagegen zu tun.