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Dieser Gehirn-Check ist eine
präventionsmedizinische Untersuchung bei Personen ab 35 mit
kognitiven Hirnleistungsstörungen. Insbesondere sind die
Untersuchungen im Rahmen dieses Checks bei
Konzentrationsstörungen, Störungen des Kurzzeitgedächtnisses,
Schlafstörungen und psychische Auffälligkeiten, wie Depressionen
und Angstzustände zu empfehlen.
Hilfreich
und gegebenenfalls wegweisend für die Therapie ist dieser
Untersuchungskomplex auch für alle Gesundheitsbewusste, die eine
familiäre Belastung bei Eltern, Großeltern oder Kindern mit
neurologischen Erkrankungen, wie Alzheimer Demenz, Schlaganfall,
Parkinson, ADS/ADHS, Tinnitus oder Macula-Degeneration
aufweisen.
Sorgen bezüglich nachlassender geistiger Fähigkeiten können
durch Ergebnisse der Tests des Brain-Check A aufgegriffen und
Empfehlungen zur Vorsorge und Therapie gegeben werden.
Der Brain/Gehirn-Check A ist eine Zusammenstellung innovativer,
vitalmedizinischer Untersuchungen des Gehirns zur Überprüfung
der kognitiven Leistungsfähigkeit, von Durchblutungsstörungen,
von Störungen des Gehirnstoffwechsels, von Vitalstoffmängel, von
Neurotransmitter-Störungen, von mangelhafter
Sauerstoffversorgung oder genetische Anomalien.
Um einen Status der Hirnleistungsfähigkeit zu erheben, werden
zunächst psychometrische Tests durchgeführt.
Hierzu gehören der TFDD (Test zur Früherkennung von Demenzen mit
Depressionsabgrenzung), der SKT (Syndrom-Kurztest) und der
Minimental Status Test (MMST). Kognitive Schwächen können so
quantifiziert und bereits partiell zugeordnet werden.
Um Störungen des Gehirns so früh als möglich zu erkennen,
gehören zum Kern der innovativen vitalärztlichen Diagnostik
modernste Stoffwechsel-Analysen und eine effiziente, apparative
Diagnostik (=funktionelle Tests).
Der Vital-Arzt fahndet nach Nährstoffmangel im Gehirn
(Aminosäuren, Vitamine, Mineralien), nach
Glukose-Verwertungsstörungen, nach mangelhafter
Sauerstoffversorgung, nach Enzym-Defekten im Hirnstoffwechsel,
sowie nach Schwermetall-Belastungen des Gehirns (Quecksilber,
Kadmium, Blei, Kupfer, Aluminium u.a.). Letztere können zu
massiven Störungen und schwerwiegenden Schädigungen der
Nervenzellen führen. Die Produktion der Nerven-Botenstoffe (Neurotransmitter)
gerät aus der Bahn; Funktionsstörungen und Krankheiten können
sich entwickeln.
Unbedingt müssen vier Stoffwechselsituationen erkannt werden,
die zu schweren Gehirnschädigungen führen können. Diese treten
häufig im fortgeschrittenen Alter, bei hoher Schadstoffbelastung
(Rauchen, Alkohol etc.), bei stressreichem Lebenswandel, bei
schlechter Ernährung (z.B. Fast-Food), bei Vitalstoffmängeln,
bei genetischer Prädisposition sowie bei vermehrtem oxydativen
Stress durch „Freie Radikale“ und gleichzeitigem Mangel an
antioxidativer Kapazität, auf.
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