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Brain - Check
Version B |
Dr. med.
Harald M. Weskott
FA. Allg. Med. |
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Diese große, ausführliche
Untersuchung umfasst die Überprüfung der Stoffwechsel-Situation
des Gehirns, der Hirndurchblutung, der genetischen Ausstattung,
sowie der Schadstoffbelastung und Vitalstoff-Versorgung. Der
Brain-Check B, beinhaltet ein noch gründlicheres Vorgehen wie
der Basis Brain-Check A. Dieser Check ist interessant für alle
Gesundheitsbewussten, vor allem aber konzipiert für
Kopfarbeiter. Hierzu gehören aber nicht nur das leitende
Management der mittel-ständigen Wirtschaft oder Persönlichkeiten
des öffentlichen Lebens, wie Politiker und leitende Beamte,
sondern auch Juristen, Ärzte, Steuerberater, Ingenieure und alle
Bürger die auf Prävention (Vorsorge) setzen.
Nur
gesunde, vitale Menschen mit optimaler geistiger
Leistungsfähigkeit garantieren und sichern den Standort
Deutschland. Das gilt insbesondere für Führungskräfte in Politik
und Wirtschaft, denn ihre optimale Gehirnleistung ist
Voraussetzung für unsere Zukunft.
Der Brain-Check B die innovative, vitalmedizinische
Untersuchung des Gehirns auf kognitive Leistungsfähigkeit sucht
nach Durchblutungsstörungen, Funktions-Störungen des
Hirn-Stoffwechsels, Vitalstoffmängel, Neurotransmitter- und
Energie-Stoffwechselstörungen und genetische Anomalien.
Um einen Status im Bereich der Hirnleistungsfähigkeit zu
erheben, werden so genannte psychometrische Tests
durchgeführt.
Meine Diagnostik markiert die anatomische, biochemische,
elektro-physikalische, kognitive und psychische Situation und
Leistungsfähigkeit des Gehirns eines Individuums.
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1. Anamnesegespräch
mit Statuserhebung der kognitiven
Leistungsfähigkeit mittels psycho-
metrischer Tests (TFDD-, MMS- und SK-Test). |
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2. Körperliche Ultraschall-Untersuchung
Mit Händen, Stethoskop, Reflexhammer und dem Ultraschallgerät (abdominelle
Stoffwechselorgane, Schilddrüse) wird ein neurologisch-internistischer
Basis-Status erhoben. |
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3. Spiro-Laktat-Ergometrie
Das Belastungs- EKG mit Laktat- Messung und Überprüfung der
Lungenfunktion be- stimmt die Leistungsfähigkeit des Herz-
Kreislaufsystems und der Atmung. Diese sind lebensnotwendig für die
Blut- und Sauerstoffversorgung nicht nur des Gehirns.
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4. Doppler-Untersuchung
Die bidirektionale Doppler-Sonographie wichtiger Arterien gibt
Hinweise auf das Vorliegen einer Artherosklerose durch Auffinden
und Darstellung von arteriosklerotischen Plaques.
5. Laboruntersuchungen (Blut)
a) „Standart“-Labor und weitere Analysen (Hormone,
Entzündungsparameter u.a.)
b) Brain-Check-Basis (Nanotechnologie, MIMB)
c) Brain-Profil Marktheidenfeld (Aminosäure)
d) ADMA-Test (Endotheltest, NO-Synthase-Aktivität). |

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6. Säure-Basen Analyse nach Jörgensen/Stirum
Vollblut und Plasma-Titration im Praxis-Labor zur Prüfung
des Säure-Basen-Haushaltes (Blutentnahme und sofortige
Messung der Pufferkapazität).
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7. Messung der oxidativen Belastung
• photometrische Messung des oxidativen Stress („freie
Radikale“) im Kapillar-Blut - Screening-Untersuchung im
Praxis-Labor
• Messung der „Antioxidativen Kapazität“ im Speichel als
wichtige Parameter der individuellen Vitalstoff-Versorgung
• Messung von oxidativen Abbauprodukten im 1. Morgenurin
(Oxidationsprodukte von Lipidstrukturen und der DNS). |
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8. Messung der Arterienelastizität (ASI) und des
Knöchel-Arm-Index (ABI)
Feststellung noch vorhandener Arterien-Elastizität bzw.
schon bestehender Arterienwand-Starre (Arteriosklerose)
und Überprüfung einer peripheren Durchblutungsstörung
(pAVK). |
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9. Arteriosklerose-Blut-Check
Blutuntersuchung der wichtigsten Cholesterin-Fraktionen und der
wichtigsten Entzündungsparameter (z.B. hs-CRP).
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10. HRV - Herzfrequenz-Variabilitäts-Untersuchung
Messung der Aktivierung des autonomen, vegetativen
Nervensystems mittels Bestimmung der Herzfrequenz-
Variabilität und des Gleichgewichts zwischen den Ge-
genspielern Sympathikus und Parasympathikus.
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11. Kollagendickenmessung
Messung der Hautdicke und -struktur mittels Collagenoson®. Messung zur
Bestimmung der Stabilität des Bindegewebes. Dies ist eine indirekte
Funk-
tionsdiagnostik der hormonellen und genetischen Konstellation. Die
Strukturanalyse der kollagenreichen Haut lässt Rückschlüsse auf andere
Bindegewebe (Knochen, Knorpel, Gefäßwände u.a.) zu. |
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12. Überprüfung der Hirnleistung
Mit dem H-Scan werden 12 Biomarker der Gehirnleistung überprüft. Die
computergestützte Analyse gibt Aufschluss über das biologische
„Gehirn-Alter“. Hör- + Seh-Reaktionszeit
• Höchster Ton • Gedächtnis • Vibrotaktile Sensibilität •
Entscheidungsreaktionszeit • Bewegungs- u.
Muskelbewegungsgeschwindigkeit
• Lunge: Vital- + 1 sek. Kapazität
• Akkomodationsfähigkeit
• Reaktionsgeschwindigkeit (alternierendes Knöpfedrücken). |
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13. Schwermetall-Analyse
Mittels Haarmineralanalyse und/oder durch
Provokations-Testung mittels Chelatoren
(DMSA o. DMPS) aus dem Sammelurin nach 5 Std.
wird die aktuelle und chronische Belastung mit giftigen Metallen
gemessen. |

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14. Analyse der Körperkomposition
Mittels Infrarot-Untersuchung (Futrex®) werden die Anteile von Fett,
Wasser und fettfreier Masse im Körper bestimmt. Hohes Übergewicht
(=hoher Fettanteil) ist prädestiniert für verschiedene chronische
Erkrankungen. |
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15. Die pO2-Messung
Diese Messung des peripheren Gewebe-
Sauerstoffs ermöglicht Rückschlüsse auf
den Sauerstofftransport und die Säure-Ba-
sen-Situation des Gewebes.
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16. Stuhlanalyse
Diese Analyse mit qualitativer und quantitativer Bestimmung der
individuellen Darm-Besiedlung mit Mikroorganismen, sowohl hinsichtlich
pathologischen Darmkeimen (“schlechte Bakterien und Pilze”), wie auch
“guten”, nützlichen Symbionten, ist nicht nur für die
Magen-Darm-Funktion, sondern auch für die Funktion von Immunsystem und
Entgiftung von Bedeutung. |
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17. Barrierefunktions-Untersuchung des Darmes
Diese Untersuchung ist ebenfalls wichtig, um zu beurteilen, wie stark
der Organismus mit exo- und endogenen Schadstoffen belastet ist.
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18. Nahrungsmittel-Unverträglichkeitstest
Existiert sie, entspricht das einer chronischen Aktivierung des
Immunsystems. Chronische Entzündungen werden auch für Alterungsvorgänge
des menschlichen Organismus verantwortlich gemacht.
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19. Genanalytik
folgende Parameter werden gemessen:
APO E, APO B, MTHFR, E2-Rezeptor-Gen (Herz-Kreislauf), SOD 1, SOD2L,
SOD2S, NAT 2, Cytochrom 1A1, 3A4, 2C19 (Entgiftung), IL1RN, IL1A1,
IL1B1, IL 6, TNF alpha (Immunsystem).
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20. Röntgen-Thorax-Untersuchung
Diese Untersuchung in 2 Ebenen dient der Bestimmung der Herzgröße, sowie
der Beurteilung der Lunge und des Thorakalen Systems.
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21. Abschlussgespräch
Den Abschluss der Untersuchungen bildet ein Gespräch mit Wertung aller
diagnostischen Ergebnisse. Diese ergeben, wie ein Puzzle
zusammengesetzt, ein Bild über die Situation des Körper- und
Hirnstoffwechsel, sowie über das
Ausmaß der Belastungen und Schäden der verschiedenen Körpersysteme.
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