|
|
Jeder, der eine GENOVATIONS Gen-Profil Analyse
durchführen lässt und auf Polymorphismen (SNPs) in seinem Erbgut stößt, welche
das spezifische Krankheits-risiko erhöhen, braucht sich deshalb nicht zu
ängstigen, auch wirklich diese Krankheit zu entwickeln, da sich die Gene
flexibel in ihrer Art äußern (Gen-Expressivität).
In fast allen Fällen hängt das Krankheitsrisiko
davon ab, ob ein Gen durch umweltmedizinische Einflüsse „ein-“ oder
“ausgeschaltet“ wird. Derartige Einflüsse, nur um die wichtigsten zu nennen,
umfassen unter anderem Rauchen, Luftverschmutzung, übermäßiger Alkoholkonsum,
Fehlernährung, vermehrte Sonnen-exposition, Schlafgewohnheiten, häufige
bakterielle Infektionen, hormonelle Veränderungen, Lebensgewohnheiten und
toxische Belastungen.
Genetische Polymorphismen (SNPs) bedeuten ergo
nur dann ein Gesundheitsrisiko, wenn sie über längere Zeit biologisch
„ungünstigen“ (vermeidbaren) Faktoren ausgesetzt sind.
Bei frühzeitiger GENOVATIONS Gen-Diagnostik,
und diese ist wenn möglich immer anzustreben noch bevor sich chronische
Erkrankungen manifestiert haben, kann der Arzt durch entsprechende Vital-Stoffe,
evtl. auch Medikamente, sowie durch einen entsprechenden optimalen “Lifestyle“
die Exscription der“ SNPs“ verhindern, wodurch dem Patienten die Erkrankungen
erspart bleiben zu denen er genetisch neigt.
Wie wichtig es deshalb heute im 21.Jahrhundert
ist, 500 Millionen Jahre nach Entstehung der Spezies Mensch, die eigene
genetische Kodierung der Zellkern-DNS zu kennen, um Exscription der “SNPs“ zu
verhindern, möchte ich an zwei Beispielen deutlich machen:
Jeffrey M. Isner war einer der bekanntesten
Kardiologen und Angiologen weltweit. Der 1947 in Amerika geborene Sohn Jüdischer
Emigranten aus Deutschland (Franken) studierte an der Universität of Maryland
und an der Tufts Universität. Isner war ein Pionier der interventionellen
Kardiologie. Er behandelte gentechnisch mit dem Wachstumsfaktor VEGF
therapierefraktäre Angina pectoris Herzen durch rasche Gefäßsprossung und
entsprechender Perfusionssteigerung im ischämischen Myokardareal und hatte damit
teilweise hervorragende Erfolge.
Doch das Schicksal meinte es nicht gut mit ihm,
denn im Oktober 2001 erlag er einem schweren Herzinfarkt. Jeffrey M. Isner war
zweifelsohne ein Gigant der modernen kardiologischen Gentherapie, doch die
Information seines eigenen genetischen Erbgutes, seine eigene Gen-Diagnostik,
speziell im Bereich: cardio-vasculäre SNPs, besaß er nicht. Er könnte heute noch
leben und seine begnadete interventionelle Kardiologie mit innovativen,
gentechnologisch hergestellten Wachstumsfaktoren für Koronar-Gefäße und
Bein-Arterien ausüben, hätte man seine cardiovasculären SNPs frühzeitig erkannt
und adäquat therapiert.
Das andere Beispiel ist eine Frau, Mitte
Vierzig, ohne wesentliche Beschwerden und frei von chronischen Erkrankungen, die
aus Neugier alle Genovations Gen-Profile untersuchen ließ und der plötzlich
deutlich gemacht werden konnte, dass sie schlechte Gene von ihren Eltern geerbt
hatte, sich diese genetische Information aber in der DNS ihrer Zellen noch nicht
krankheitsmäßig, phänotypisch, manifestiert habe.
Sie erhielt sofort alle
möglichen wichtigen Vitalstoffe, sowie gewisse protektive Medikamente, die gegen
die bestehende, genetisch durch Mutation entstandene funktionelle Anomalie
wirken. Ihr wurde geraten eine entsprechende Diät und einen adäquaten Lifestyle
einzuhalten. Die bei ihr festgestellte homozygote APO E 4/4 Mutation braucht so
aller Voraussicht nach nicht zu einer M. Alzheimer Erkrankung zu führen, bzw. zu
einem frühen Herzinfarkt. Dieser Frau kann so ein schweres Siechtum, wie auch
ein plötzlicher Herztod erspart bleiben, dank Vitalstoffen, Medikamenten und
einer vorzüglichen Lebensweise. Voraussichtlich kann sie ein gesundes Leben bis
ins hohe Alter führen.
<<< zurück
nächste >>>
|