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Das moderne,
innovative, nicht invasive cardio-vasculäre
Assessment
des 21. Jahrhunderts
Angewandte Vital-Medizin mit Eruierung der
relevanten cardio-vasculären Risiko-Faktoren mittels moderner nicht invasiver,
apparativer Diagnostik; bei gleichzeitiger Verwendung modernster
molekularbiologischer Gen-Diagnostik und aktuellster Lipid-Profile aus Amerika.
Die katastrophale Situation der
cardio-vasculären Bilanz der letzten Jahre in Deutschland erfordert höchsten
Handlungsbedarf. Jeder 2. Deutsche stirbt in diesem Bereich; 500.000
Herzinfarkte, 300.000 Schlaganfälle, über 100.000 Raucherbeine sind die traurige
Bilanz des Jahres 2001. Dabei werden in Deutschland 3-mal mehr Herzkatheter,
PTCAs und Stents durchgeführt, als in unseren europäischen Nachbarländern.
Typische ergometrische, cardiale
Belastungs-Tests und die Bestimmung konventioneller Risikofaktoren haben nur
eine begrenzte Vorhersagekraft für das individuelle Infarkt- oder
Schlaganfall-Risiko.
Es muss deshalb heutzutage die Aufgabe
innovativer, zeitgemäß denkender, aufgeschlossener europäischer cardio-vasculär
tätiger Mediziner sein, die ARTERIOSKLEROSE so früh wie möglich zu erkennen,
bevor diese sich hämodynamisch auswirkt und zu cardio-vasculären Endpunkten
führt.
Wir wissen aus den USA, und ähnliches gilt
für Europa, das etwa drei viertel der Bevölkerung der USA älter als 30 Jahre,
arteriosklerotische Lessionen in ihrem Gefäßsystem haben, die sich jeden Tag
verschlechtern. Bei der Hälfte dieser Arteriosklerose - Betroffenen kommt es
irgendwann zu einem Gefäßverschluss einer Vital-Arterie mit tödlichem Ausgang.
So die Aussage von W.P. Castelli, dem
Direktor der Framingham Herz-Studie. Ergo brauchen wir frühe cardio-vasculäre
Risiko-Parameter, um ein vernünftiges cardio-vasculäres Assessment
durchzuführen.
Der VITAL-AGE Medizin Service empfiehlt
deshalb aktuell folgendes vitalärztliches Vorgehen im cardio-vasculären
Vital-Check-Up:
ANAMNESE mit einer gründlichen
Familien-Anamnese (Fragebogen), um vor allem die Anfälligkeit bezüglich
Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu eruieren.
1.
allgemeine körperliche Untersuchung mit Ruhe - EKG, Ergometrie (2-3 Watt/kg
Körpergewicht), Lungenfunktion, wahlweise Röntgen
Thorax.
2.
Messung des Arterienstarre Index ASI) mittels Cardiovision MS2000, der moderne,
nicht invasive Parameter gerade in der
Primärprävention der Arteriosklerose. Durchführung via oszillographischer
Blutdruckmessung am Oberarm (art. Brach.).
3. Messung des ABI (Ankle-Brachial-Index), um
eine Aussage im vasculären Bereich der unteren Extremitäten zu erlangen.
(wichtig vor allem
bei Rauchern, und davon haben wir etwa 10 Mill. in Deutschland)
4. Bestimmung der Funktion und Relation (Sympaticus/Parasympaticus)
des Autonomen, vegetativen Nervensystems via Heart- Rate- Variability
(Herzfrequenz - Variabilität - Messung).
A. Messung von:
Nerv-Express, der genauen Relation zwischen Sympaticus und Parasympaticus via
HRV
B. Messung von Health-Express (via HRV) zur Bestimmung der allgemeinen körperlichen Fitness
5. Bodyfat-Analyse mittels Futrex (infrarot
Analyse), zur genauen Bestimmung des Körperfett-Anteils, sowie des BMI.
6. Screening-Test auf freie Radikale mittels
CR 2000, einem photometrischen Laboruntersuchung eines Tropfen Kapillarblutes.
7.
Große Blutabnahme für:
A. Ein entsprechendes großes Routine-Labor mit den gängigen cardio-vasculären
Parametern, um hiermit auch die Framingham-Risiko-Analyse zu ermöglichen, die via Cardiovision MS 2000
ASI-Messing ausgedruckt werden kann, und die die
Wahrscheinlichkeit in % für einen Herzinfarkt in den nächsten 10 Jahren
ausdrückt.
B. Einer großen Urinuntersuchung mit Microalbumin-Test, Harnzucker-Test etc.
C. Das so genannte große cardio-vasculäre Risiko-Profile 2.0 von Great Smokies
Diagnostic Laboraty aus Amerika, das state-of-the- art Assessment of cardio-vascular risk and Treatment response. Ein wahres
Highlight moderner Lipid-Fraktionierungs-Technologie
stand bisher nur universitären Forschung-Laboratorien zur Verfügung. Diese
Profil ermöglicht dem Arzt, atherogene Lipoproteine
aufzuspüren, selbst bei normalen Cholesterin-Spiegeln.
8.
GENOVATIONS Genetisches Cardio-Profil aus den USA (state-of-the-art) von Great
Smokies Laboratory.
Hier werden singuläre genetische Sequenz-Verstärkungen analysiert, so genannte SNP's, die Einwirkungen auf den Fettstoffwechsel
(Cholesterin Regulation), den Nährstoffmetabolismus, die Blutdruckregulation,
die Blutgerinnung, sowie Entzündungsreaktionen und
Parameter der antioxidativen Kapazität, haben. Die hier analysierten Genome
besitzen sowohl eine hohe Relevanz und Prävalenz, als auch
eine gute Modifizierbarkeit bezüglich ihrer Expressivität durch Ernährung,
Vitalstoffe und positive Lifestyle- und Umwelteinflüsse.
Ob sich diese SNP's bereits expressioniert haben, kann durch spezielle
Funktionsteste, wie etwa das cardio-vasculäre Profil 2.0 gemessen
werden; daneben kann der Therapieerfolg gemessen werden.
Durch die Summation aller Diagnose-Schritte, die sämtlich nicht invasiv sind,
ist der moderne europäische Arzt in der Lage die cardio- vasculäre Situation seines Klienten, bzw. Patienten so exakt wie heute möglich
(state-of-the-art) zu bestimmen, um dann entsprechende
Therapien durchzuführen, oder aber, wenn nötig, invasive weitere Diagnostik
einzuleiten.
Dr. Harald M. Weskott
Arzt für Allgemeinmedizin
Vitalarzt im BVMW
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